Mücken lieben dunkle Kleidung
Wer im Freien herum streift, wo Mücken sich aufhalten, der sollte seine Kleidung eher hell wählen.
Mücken werden von unserem Duft angezogen. Manche Menschen verfügen über ein verführend duftenden Mix aus Milchsäure, Ammoniak und Fettsäuren, der unwiderstehlich auf die kleinen Blutsauger wirkt. Wer so anziehen auf Mücken wirkt, der sollte sich mit heller Kleidung schützen. Denn Mücken bevorzugen auch dunkle Stellen unseres Körpers.
Misstrauen macht krank
Vertrauen und sozialer Kitt sind in den westlichen Ländern mit der Zeit immer mehr verschwunden. Wie der Soziologe Putnam anhand der Entwicklung in den USA zeigen konnte, bringt die Multikulti-Ideologie und Zuzug von Fremden das Vertrauen innerhalb der einheimischen Gesellschaft zum Zusammenbruch.
Die Bereitschaft sich bei der freiwilligen Feuerwehr, als Rettungsschwimmer zu engagieren oder auch einfach mal dem Nachbarn zu helfen, wird immer weniger. Die Fremden bewirken, dass die Einheimischen nicht nur zu Fremden Misstrauen haben – dies wäre normal –, nein, das Vertrauen zwischen den Einheimischen schwindet zusehends.
Fatale folgen für die Gesundheit
Das hat auch für die Gesundheit der Europäer, die unter Multikulti leiden, fatale Folgen. So bewirkt fehlendes Vertrauen zum behandelden Arzt, dass die Krankheitssymptome nach der Behandlung sich oft sogar verschlechtern, anstatt sich zu verbessern. Ein paradoxer Zustand, der dennoch erklärbar ist. Hat der Patient kein Vertrauen zum Arzt, vermutet er, dass ihm falsche Behandlung zuteil wurde und die Krankheit keinesfalls mit adäquaten Mitteln behandelt wurde.
Diese Erfahrung machten auch Forscher an der Universität in Milwaukee in den USA. Sie befragten Patienten nach ihren Beschwerden – vor und nach der Behandlung. Darüber hinaus notierten sie, wie viel Vertrauen die Patienten zu ihrem Arzt hatten. Das Ergebnis überrascht – und auch wieder nicht. Da, wo Vertrauen fehlte, berichteten die Kranken zwei Wochen nach der Behandlung von Symptomen, die sich tendenziell verschlechterten.
Multikulti und Zuzug Fremder macht nicht nur die Gesellschaft krank, sondern auch den Einzelnen
Lustigerweise wollte der anfangs erwähnte Soziologe Putnam mit seiner umfangreichen Untersuchung beweisen, dass Zuzug Fremder in eine Gesellschaft das gegenseitige Vertrauen stärkt. Ein typischer Traum der Multikulti-Verliebten. Als sich jedoch anhand von Zuwanderungsbewegungen in den USA das genaue Gegenteil zeigte, erschreckte der Forscher dermaßen, dass er die Studie aus Angst für mehrere Jahre in der Schublade verschwinden ließ. Die später bekannte Studie konnte einwandfrei belegen, dass überall dort, wo Menschen durch Zuzug Fremder ausgesetzt sind, unausweichlich das Vertrauen und sozialer Kitt auf der Strecke bleibt und sich Misstrauen breit macht. Nicht nur in den Arztpraxen.
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Augenzeugen sind wertvolle Hilfe bei Ohnmacht
Wer eine Ohnmacht erleidet, hat meist keine Erinnerung mehr an das Geschehene. Schade. Denn aus der Schilderung des Ohnmachtanfalls lässt sich die genaue Diagnose ableiten.
Wer Zeuge eines Ohnmachanfalls geworden ist, soll sich dem Notarzt für etwaige für Fragen zur Verfügung stellen. Nur so kann der Arzt feststellen, ob es zur Ohnmacht aufgrund von Herzrhythmus-Störungen, Unterzuckerung oder aufgrund eines epileptischen Anfalls kam. Nur bei genauer Diagnose kann der Notarzt auch die richtigen Maßnahmen einleiten.
Ohnmacht kommt gar nicht so selten vor. Etwas 20% der Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens ein plötzliche Ohnmacht.
Fußpilz vorbeugen durch Fönen
Wenn unsere Füße stark beansprucht werden, bildet sich oft zwischen den Zehen Fußpilz. Um dem vorzubeugen, raten Ärzte die Füße täglich zu pflegen und vor allem die Zehenzwischenräume sorgfältig zu trocknen.
Statt mit dem Handtuch lange zu rubbeln, ist es besser die Räume zwischen den Zehen mit einem Fön kurz trocken zu fönen. Dies trocknet die Hautoberfläche, trocknet aber die darunter liegenden Hautschichten nicht aus. So wird die Haut trocken und bleibt aber weich und geschmeidig. Die Haut, die so gepflegt wird, wird nicht so schnell rissig und bieten dem Fußpilz keine Angriffsmöglichkeiten.
Depression begleitet Diabetes
Zuckerkranke leiden öfter an Depressionen. Bei zehn Prozent der Diabetiker ist die Störung chronisch. Bei weiteren 25% tritt Depressive Verstimmung zeitweise auf.
Die wissenschaftliche Erklärung für diesen Zusammenhang steht noch aus. Allerdings kann man schon jetzt sagen, dass die Depression zusätzlich das Herz und den gesamten Kreislauf belastet und bedeutet für die Diabetiker eine weitere Komplikation. Tatsächlich sind es die Zuckerkranken, die die meisten Herzinfarkte erleiden.
Importierte Masern
Masern sind in der Welt nicht vollständig ausgerottet. Die Impfraten sind vielerorts so niedrig, dass die Viren sehr schnell zu Epidemien führen können. Vor allem Afrika und Teile Asiens sind davon betroffen.
Auch in Krisengebieten, wo Bürgerkriege und Revolutionen den Alltag prägen und Menschen lieber aufeinander eindreschen anstatt sich um die eigenen Kinder zu kümmern, kommt Impfung zu kurz. Menschen, die aus solchen Gebieten nach Europa kommen, bringen oft unerwünschte blinde Passagiere mit: Viren und Bakterien.
Masernimpfung in Deutschland
In Deutschland liegt die Impfrate für die erste Masern-Impfung bei 95%. Aber erst die zweite Impfung garantiert eine 99%-ige Immunität. Und hier happert es. Die zweite Impfung bekommen in Deutschland gerade mal 77% aller Kinder. Dies kann sich bereits im nächsten Urlaub rächen.
Beispiel USA
Besonders augenfälliges Beispiel liefern hier die USA. Diese waren bis 2002 praktisch frei von Masern – durch die hohe Impfrate. Seit 2002 steigen die Fälle von Masern. Einmal durch die Reisen der Amerikaner selbst – und noch viel mehr durch Zuwanderung von Ausländern. Mittlerweile werden in den Vereinigten Staaten mehr als 200 Masernfälle pro Jahr registriert. Zwar ist die Zahl sehr klein im Vergleich zu den Fällen, die USA hatte, bevor die Impfung überhaupt eingeführt wurde, wo jährlich 400 Tausend Masern-Erkrankungen bei Epidemien »normal« waren. Dennoch kann sich durch Kontakt mit Fremden und einer niedrigen Impfrate aus paar Fällen eine Epidemie entwickeln, die das gewohnte Leben gründlich auf den Kopf stellen kann.
Die Welt, in der wir Leben ist kein Ergebnis irgendwelcher glücklichen Umstände oder des Glücks oder göttlichen Zutuns. Wir leben jetzt in einer risikoarmen Zeit, weil unsere Eltern – überhaupt unsere Vorfahren – viel Arbeit und Mühe dafür aufgewendet haben, dass unsere Welt so aussieht wie sie aussieht. Wer behauptet, dass das Glück dafür verantwortlich ist, dass wir in einer recht reichen und sicheren Welt leben, der verhöhnt seine Eltern.
Zecken suchen ein warmes Plätzchen zum Überwintern
Zecken sind zähe Genossen. Wenn es kälter wird suchen sie sich ein warmes Plätzchen, an dem sie den Winter unbeschadet überstehen können. Nicht selten in der Nähe des Menschen.
Die Umgebung um die Häuser ist nicht selten um mehrere Grad wärmer als in der freien Natur. Das zieht oft Nagetiere wie Mäuse an. Und mit den Mäusen kommen nicht selten Zecken in unseren Vorgarten. Und hier überstehen die Zecken den Winter gar besser als ihre Verwandten im Wald. Da wird den Menschen spätestens nach dem Winter zum Verhängnis.
Die guten Bedingungen in Städten, die üppige Begrünung, Naturnähe und Wärme lassen die Zecken zum Kulturfolger werden. Mit fatalen Folgen. Der Trend der letzten Jahre die Natur in die Stadt zu bringen brachte auch ihre Bewohner mit. Bedenkt das.
Neo-Krankheit nach Zecken-Biss
Schwedische Forscher haben ein neues Bakterium in Zecken identifiziert, das die »Neo«-Krankheit bei Menschen verursacht. Bislang sind nur acht Fälle in ganz Europa bekannt.
Das Bakterium »candidatus neoehrlichia mikurensis« wird beim Biss einer Zecke auf Menschen übertragen und verursacht grippeähnliche Symptome und Durchfall. Zu Komplikationen kommt es, wenn die »Opfer« immungeschwächt sind. Dann kann es zu Bewusstlosigkeit und – was schlimmer ist – zu Blutgerinseln kommen.
Bis jetzt wurde die Krankheit in Schweden, Deutschland und der Schweiz nachgewiesen.
Fünfzig Jahre Ultraschalluntersuchung
Im Jahr 1958 präsentierten der britische Arzt Ian Donald erste Bilder Ungeborener aus dem Mutterleib, die mit Ultraschall aufgenommen wurden. Das war der Anfang der vorgeburtlichen Diagnostik, die mehr als nur das Abhorchen der Herztöne erlaubte.
Seit dem sind gerade mal 50 Jahre vergangen. Seit dieser Zeit hat sich auf dem Gebiet der Pränataluntersuchungen viel getan. Viele der Missbildungen sind mit den bildgebenden Verfahren bereits vor der Geburt diagnostizierbar. Vielfach bereits im sehr frühen Stadium der Schwangerschaft. Dazu kommen moderne Verfahren der biochemische Fruchtwasser-Untersuchungen, mit denen sich genetische Mutationen aufspüren lassen.
Komisch, aber die Ultraschalluntersuchung hat das Problembewusstsein für Missbildungen gestärkt – zum Beispiel für offenen Rücken, der infolge des Folsäuremangels entsteht. Durch die bildliche Erfahrung des ungeborenen Kindes werden die künftigen Eltern zu »echten« Eltern, die sich bereits vor der Geburt für das Wohl ihres Kindes verantwortlich fühlen. Dies führte in den folgenden Jahren zu einer so guten Folsäureprophylaxe, sodass diese Art der Missbildung in den westlichen Ländern fast verschwunden ist.
Lediglich die Panik vor radioaktiv verstrahltem Gemüse hat in Zeiten des Tschernobyl- Unfalls die Schwangeren dazu veranlasst auf frisches Gemüse zu verzichten – mit fatalen Folgen. Denn die Angst vor Radioaktivität hat zu steil ansteigenden Fallzahlen der Schädigungen geführt, die aufgrund des Folsäuremangels auftreten – wie Gaumenspalte und offener Rücken. Denn Frisches Blattgemüse ist einer der wichtigsten Lieferanten für Folsäure. Dumm gelaufen – zumindest für den, der der Antiatom-Propaganda Glauben schenkte.
Testen Sie ihr Osteoporose-Risiko
Unsere Knochen unterliegen ständigen Aufbau und Abbau. Nach den Wechseljahren setzt bei Frauen nicht selten eine fatale Entwicklung ein: Es wird mehr Knochensubstanz abgebaut als aufgebaut. Die Knochendichte nimmt ab, Knochenbrüche können direkte Folge sein.
Früher wurde der Knochenschwund – Osteoporose – mittels Röntgen diagnostiziert. Und selten ist es bei einer Untersuchung geblieben. Bereits um das Risiko abschätzen zu können, waren mindesten eine Röntgenaufnahme nötig.
Mittlerweile geht es einfacher. Ein spezieller Test prüft die Urinprobe auf Konzentration der Knochenumsatz-Marker. Sowohl der Aufbaumarker (Ostase) wie der Abbaumarker (TRAP5b) werden gemessen und miteinander verglichen. Aus der Konzentration lässt sich schließen, ob Knochen an Substanz verliert oder nicht.
Der Test eignet sich für das erste Abschätzen des individuellen Risikos bei Frauen nach den Wechseljahren.
Weitere Methode der Risikoerkennung ist der Vergleich der Röntgenaufnahmen, die beim Zahnarzt ohnehin anfallen. Siehe: Kieferröntgen zur Osteoporose-Früherkennung


